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Android DevPhone – Das bessere G1!

Posted by Mohammed El Batya June - 19 - 2009 - Friday 11 COMMENTS

Diesen Artikel möchte ich dem “Android Developer Phone 1″  widmen. Es ist im Internet auch oft unter den Abkürzungen “adp1″ oder “DevPhone” zu finden.

Viele Android-Fans kennen das G1 von T-Mobile oder das HTC Magic von Vodafone und es steht noch ein ganzer Haufen neuer Android Phones in den Startlöchern. Jedoch wissen nur wenige, dass es schon lange bevor das G1 offiziell in Deutschland erhältlich war ein weiteres sehr interessantes Gerät zu kaufen gab und noch gibt.

Das DevPhone

Dieses  Gerät besitzt die selbe Hardware wie das offizielle G1 von T-Mobile. Oberflächlich betrachtet könnte man sogar sagen es sei  genau das selbe Gerät. Bei genauerer Betrachtung erkennt man jedoch ein paar ganz beachtliche Unterschiede.

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Spezielle Optik

Das Google DevPhone 1

Das Google DevPhone 1

Das G1 von T-Mobile

Das G1 von T-Mobile

Das DevPhone sieht dem offiziellen schwarzen G1 zum verwechseln ähnlich. Der einzige optische Unterschied ist das recht nette Muster mit dem kleinen Android Roboter auf der Rückseite.

Nachtrag: Das DevPhone gibt es leider nur mit englischer Tastatur, was nicht jedermans Sache ist. Mit etwas Übung kommt man damit jedoch innerhalb weniger Wochen problemlos klar.

In Deutschland gibt es bei T-Mobile nur die weiße Version des G1 zu kaufen, welches auf Grund seiner hellen und freundlichen Optik auch ohne Muster etwas attraktiver wirkt. Das großes Manko der weißen Version ist aber die ebenfalls weiße Tastatur. Die sehr helle Beschriftung der Tasten führt leider zu einer sehr unangenehmen und schlechten Lesbarkeit.

Das Innenleben

  • Root-Rechte
  • Entsperrter Boot-Loader
  • Kein Sim-Lock

Besonders interessant ist, dass das DevPhone Standartmäßig mit Root-Rechten ausgeliefert wird. Viele sehr nützliche Anwendungen für Android setzen Root-Rechte vorraus. (z.B. Tethering mit aNetshare)

Dank eines speziellen entsperrten Boot-Loaders kann man das Gerät mit einem beliebigem unsignierten Betriebssystem bespielen. Damit kann man problemlos Android Betriebssysteme auf das Handy laden, welche nicht von Google stammen und spezielle Features enthalten.

Auch ist das DevPhone frei von Sim-Lock oder ähnliche Sperrmechanismen. Daher kann man das Handy mit einer Sim-Karte von einem beliebigem Mobilfunk-Anbieter verwenden. Man muss auch keinen Vertrag mit T-Mobile oder einem anderen Anbieter abschließen um an das Gerät zu kommen.

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Bei Google einkaufen!

Da das DevPhone für Entwickler gedacht ist kann man es nur bestellen, nachdem man sich bei Google als solcher registriert hat. Hierfür muss man sich für den Android Market anmelden, welche Entwicklern die Möglichkeit gibt ihre Anwendungen zu veröffentlichen.

http://www.android.com/market/

Jeder kann sich Registrieren. Die Registrierung kostet 25 Dollar. Hat man dann den Zugang zum Android Market kann man nach dem einloggen ein DevPhone für 399 Dollar bestellen. Alle Kosten für Versand, Zoll und Co. sind in den “Versandkosten” von ca. 140 Dollar  enthalten. Eine Lieferung in die U.S.A. ist sogar kostenlos. Gezahlt wird per Kreditkarte. Man sollte auch beachten, dass man sich pro Account nur ein Gerät bestellen darf.

Leider ist der Preis relativ hoch. Es ist daher Ratsam einen Blick in eBay zu werfen um sich über den aktuellen realen Marktwert zu informieren und Schnäppchen zu finden.

Wenn man dann noch den Dollar/Euro Kurs im Hinterkopf behält steht dem Kauf eines Android DevPhones nichts mehr im Weg.

Nachtrag: Abschließend könnte man sagen, dass das normale G1 für den “Durchschnitts-Anwender” von den Funktionen her vollkommen ausreichend ist. Wer jedoch zu den Benutzern zählt, welche die technischen Möglichkeiten des Gerätes voll aureizen wollen (z.B. MultiTouch), sollte sich zu mindest einmal mit dem Gedanken beschäftigt haben ein DevPhone zu kaufen.

Nachtrag: Ein paar weitere recht interessante Aspekte gibts in den Kommentaren zu diesem Artikel zu lesen.

http://www.android.com/market/
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Was bringt Android 2.0?

Posted by Johannes Borchardt June - 18 - 2009 - Thursday 1 COMMENT

Auf der diesjährigen Google I/O developers conference am 27./28. Mai wurde Android 2.0 alias Donut angekündigt. Die zweite Version des offenen Handybetriebssystems soll in drei bis sechs Monaten erscheinen.

Doch was kann man von Android 2.0 erwarten?
Neben generellen Überarbeitungen des Systems sowie Fehlerbeseitigungen, welche sicherlich anfallen werden, darf man sich über eine Desktop-Suche freuen, die das gesamte Handy durchforstet. Außerdem wird die Software digitale Sprachausgabe und – seit Android 1.5 gibt es die Möglichkeit, eigene Eingabeelemente zu programmieren – Handschrifterkennung ermöglichen. Zudem ist Google Translate integriert worden, um jegliche Texte komfortabel und schnell übersetzen zu können.
Entwickler können darüber hinaus gespannt sein, was Google und die Open Handset Alliance ihnen für weitere Möglichkeiten bieten wird, sich selbst zu verwirklcihen und auszutoben.
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Noch für dieses Jahr sind18 bis 20 Android Handys und Geräte von 12 unterschiedlichen Anbietern angekündigt. Dies weist darauf hin, dass diese die Neuerungen von Android 2.0 abwarten, um ihre mobile Hardware mit brandneuer Software unter die Leute zu bringen. Im Fall von Sony Ericsson liegt die Hoffnung dabei auf verbesserter Medienunterstützung.

Man darf sich in freudige Erwartung begeben…

Android 2.0- Donut

Android 2.0- Donut

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Google Maps über Android Market aktuallisiert

Posted by Johannes Borchardt June - 17 - 2009 - Wednesday ADD COMMENTS

Neue Wege

Google Maps wird standardmäßig mit Android ausgeliefert. Das aktuellste Update wird nun nicht mehr über den Carrier, über den die Betriebssystemupdates ausgeliefert werden, sondern über den Android Market veröffentlicht. Um sich das Update zu holen muss man also im Market kurz nach “maps” suchen, schon hat man’s.

Neuerungen

Was in einigen Ländern (z.B. Japan) schon lange in google Maps integriert ist, ist jetzt auch in der Android-Version verfügbar: Fußgängerwege und Routen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Da google auf letzteres in Deutschland noch keinen Zugriff hat, ist diese Funktion leider nur eingeschränkt möglich.

google Maps - noch ohne die Daten der Deutschen Bahn

Google Maps - noch ohne die Daten der Deutschen Bahn

Des Weiteren gibt es eine sprachgesteuerte Suche und Kundenbewertungen von Dienstleistern und Händlern können abgerufen werden. Außerdem gibt es eine erweiterte Latitude-Funktion.

Quelle: Heise online

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Android VPN Client – Was ist da los?

Posted by Mohammed El Batya June - 16 - 2009 - Tuesday 6 COMMENTS

! Man beachte das Update am Ende dieses Artikels :) !

VPN? Was ist das?

Oft haben Firmen Virtual Private Networks eingerichtet um das Netzwerk gegenüber dem Internet abzuschotten. Mit einem speziellen VPN Client kann man dann trotzdem über das Internet auf das interne Firmennetzwerk zugreifen um z.B. seine Firmen-Mails zu lesen.

Auch wird diese Technologie oft genutzt um den Zugang zum W-Lan in Firmen und Universitäten zu kontrollieren.

VPN und Android

Leider gibt es immernoch keinen (praktikablen) VPN Client für Android.

Die Konsequenzen sind:

  • kein W-Lan  Zugang in der Firma / Uni
  • keine Firmen-Mails auf dem Android Handy abrufbar

Dies ist für viele “ernsthafte” Smartphone Benutzer ein riesiges K.O.-Kriterium. Viele Benutzer sehen diesen Punkt als einziges Hauptargument gegen ein Android Handy und für den Kauf eines iPhones.


Android VPN Client !?

VPN zu unwichtig?

Für Windows Mobile und iPhone gibt es schon länger VPN Clients, welche einwandfrei funktionieren. Warum hat Google nicht “einfach” auch einen VPN Client integriert?!?

Vermutlich, wurde es von der Prioriät nicht besonders hoch eingestuft. Bis heute ist ja auch die Bluetooth-Funktionalität von Android stark eingeschränkt. Nicht etwa, weil es schlecht implementiert wurde sondern einfach weil Google noch nicht dazu gekommen ist sich darum zu kümmern. Daher wird es bei dem VPN Client wohl ähnlich sein.

Und die Community?

Google hat jedoch von Anfang an gesagt, dass Android noch nicht vollkommen ausgereift ist. Für eine Veröffentlichung  in dieser frühen Phase haben sie sich trotzdem entschieden, um der Community die Möglichkeit zu geben eigene Applikationen zu entwickeln.

Dieser Plan hat eigentlich auch hervorragen funktioniert. Innerhalb weniger Monate waren schon sehr viele (sinnvolle und unsinnige) Applikationen verfügbar. Im Fall von Tethering ist der Plan sogar so gut aufgegangen, dass eingegriffen wurde.

Auf einen VPN Client im Android Market wartet man jedoch vergeblich.

VPN Client in Arbeit?

Ich habe mich auf die Suche gemacht um im World Wide Web Spuren von Entwicklungsteam oder Nachrichten zu finde, welche uns einen kleinen Hoffnungsschimmer sehen lassen könnten.

Es folgen nun die Ergebnisse meiner Suche:

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Entwickler aus Singapur

In einem zdnetasia Artikel stehen folgende Sätze.

“Developers in Singapore have been working on a wide variety of apps on the mobile platform, said Chua. The last meet-up saw interest in topics ranging from augmented reality to VPN (virtual private network) applications.” (Link)

Laut diesem recht aktuellen Artikel geht hervor, dass sich Entwickler aus Singapur unter anderem mit einem VPN Client beschäftigen.

Security Framework für Entwickler

Auf http://mocana.com/NanoPhone-Android.html findet man ein Framework für Entwickler um verschiedene Sicherheitsrelevante Dinge auf Android umzusetzen. Unter Anderem enthält es offensichtlich auch VPN Funktionalitäten, was eigentlich perfekt für Entwickler ist.

Leider befinden sich keine Preisangaben auf der Seite und Lizenzrechtliche Informationen konnte ich spontan auch nicht entdecken.

Einen VPN Client gefunden!

Auf ubergeeky.com steht sogar eine sehr ausführliche Anleitung wie man mit einem Android Handy auf eine Cisco VPN Netzwerk zugreifen kann.

Der Artikel trägt den Titel:

Connect to Cisco VPN from Android (Link)

Das Problem ist, dass es für sehr wenige Benutzer eine Lösung darstellt. Diese Anleitung erfordert ein relativ hohes Maß an technischem Verständnis im Umgang mit dem “Innenleben” von Android und richtet sich eher an die Entwicklergemeinde.

Es gibt Hoffnung!

Auch wenn es momentan noch keinen vernünftigen VPN Client gibt scheint es doch mehrere Ansätze zu geben, welche Hoffen lassen.

  • Es ist theoretisch und praktisch Möglich.
  • Es gibt sogar ein Framework.
  • Es gibt Entwickler, die sich mit dem Thema befassen.

Das beste ist jedoch:

Wer einen VPN Client entwickelt und zu einem fairen Preis im Android Market veröffentlicht kann aufgrund der Zielgruppe “Business-Nutzer”, eine ganze Menge Geld verdienen.

Update !!!

Der aktuelle Entwicklungszweig von Android namens Donut enthält offensichtlich auch VPN-Funktionalität. Somit ist es nur eine Frage des nächsten Over-The-Air Firmware Updates bis wir VPN auf unseren Android-Phones genießen dürfen.

Hier noch ein Screenshot aus den Donut Setting:
Donut - VPN-Client
Mehr Screenshots zu Donut gibt es hier.

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Cupcake verschlingender, Android gesteuerter Roboter

Posted by Johannes Borchardt June - 13 - 2009 - Saturday ADD COMMENTS

Eine etwas andere aber sehr interessante  Anwendung eines Android-Handys: Zum Steuern eines Roboters.

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Warum eigentlich Android?

Posted by Johannes Borchardt June - 12 - 2009 - Friday 2 COMMENTS

Vor kurzem habe ich mich im Zug mit einem BWL- Studenten unterhalten, gerade im sechsten Semester. Er hatte sich vor einiger Zeit das T-Mobile G1 zugelegt, weil seine Freundin “schon das iPhone hatte” und er “etwas anderes wollte”.
Bei unserem Gespräch war er nicht zufrieden mit seinem Handy, hatte den Plan gefasst, es in das bald erscheinende neu iPhone 3GS umzutauschen. Vergleicht man das iPhone mit dem G1 wird schnell klar: Es ist besser. Ausgereifter, weniger Programmabstürze, schöner, der Akku hält länger.

Warum soll man sich also ein Android Phone zulegen?

Folgende Metapher beantwortet diese Frage:
Das iPhone ist wie eine schöne Villa, ausgebaut, schön eingerichtet und fertig. Mit goldenen Wasserhähnen. Dafür darf man aber auch nichts anfassen.
Android hingegen ist wie ein gigantischer Palast, der sich noch im Rohbau befindet. Es gibt noch keinen Strom und das Wasser fließt nur kalt. Einige, die oberflächliche Schönheit bevorzugen, schrecken davor zurück und rümpfen die Nase. Andere, die von den riesigen Räumen, die der Palast bietet, und der bestehenden Infrastruktur, Stromkabel können Problemlos verlegt werden, Wasser kann von 10 unterschiedlichen Quellen bezogen werden, fasziniert und wollen sofort einziehen. Diese Anderen haben die großartige Möglichkeit, sich diesen Palast genau so einzurichten, wie es ihnen am besten passt. In der Apfelvilla jedoch werden Änderungen schnell unschön: Stromkabel müssen auf Putz verlegt werden, Wasser muss vom Hoflieferanten bezogen werden.
Diese Freiheit und diese enormen Möglichkeiten sind es, die uns zu Android treiben.

iPhone oder Android, Villa oder Palast?

iPhone oder Android, Villa oder Palast?

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Android Tethering (von googleandblog.com)

Unter Tethering versteht man, das Verbinden von einem mobilen internetfähigen Gerät wie einem Handy mit einem PC / Laptop / Notebook usw. Diese Verbindung kann dann genutzt werden um dem Notebook über das Handy Zugang zum Internet zu verschaffen. Dies ist hilfreich wenn man Unterwegs ist und am Notebook Internetzugang benötigt.

Tethering Apps

Offiziell gibt es diese Möglichkeit noch nicht oder besser gesagt, ich habe bis jetzt keine offizielle Möglichkeit entdeckt. Glücklicherweise ist Android ein rießiges Spielzimmer für Entwickler und es dauert nicht lange bis irgendwo auf der Welt irgendjemand irgendetwas neues entdeckt oder entwickelt.

Auch bei Tethering ist dieser praktische Fall eingetreten. Es wurden einige sehr gute Tethering Apps entwickelt und waren im Android Market kostenlos zu erhalten. Die App aNetShare war besonders gut gelungen und konnt auf voller Linie überzeugen.

Achtung: Das Android Phone muss dafür Root Rechte haben! Es gibt jede menge Anleitungen im Internet wie man sein Android Handy rooten kann.

Nachtrag: Mittlerweile habe ich einen Weg gefunden das Tethering auch ohne Root-Rechte möglich zu machen. Wer im Internet über USB surfen will oder keine Root-Rechte besitzt kann die Android App namens PdaNet kaufen. Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen kann man auch eine kostenlose Testversion beziehen. Leider funktioniert diese App nur über das USB-Kabel und nicht per W-Lan. @Lars: Vielen Dank für den Tip!

Tether Apps wurden verbannt !!!

Leider hat anscheinend T-Mobile nicht so viel von diesen Apps gehalten. Sogar schlimmer, sie stempelten alle Tethering Apps  als “böse” ab. Google wurde daraufhin “gebeten” diese Apps aus dem Android Market zu verbannen, was dann auch konsequent geschehen ist.

Was man jetzt von Google nach dieser Aktion halten soll ….. naja …..die werden schon ihre Gründe gehabt haben.

Trotzdem Tethering mit Android genießen ?

Keine Sorge! Der Market ist nicht das ganze Internet!

Zum Glück ist niemand von uns gezwungen  Apps nur aus dem Android Market zu beziehen. Daher kann man aNetShare ganz bequem und kostenlos von der Webseite der Hersteller downloaden. Am besten man verwendet gleich den Android Browser zum herunterladen der APK, dann kann mann es nämlich gleich ohne Umwege installieren.

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Wie funktioniert aNetShare?

aNetShare Screenshot

aNetShare Screenshot

Die App aNetShare macht das Handy zu einem WLAN Accesspoint. Das bedeutet, dass man sich mit dem Notebook über WLAN direkt mit dem Android Handy verbinden kann um den Internetzugang des Handys zu verwenden.

Hier eine übersichtliche Anleitung:

  • aNetShare mit Handy downloaden und installieren.
  • aNetShare starten (wenn man kein “gerootetes” Handy hat gibts hier ne Fehlermeldung).
  • Auf “Start Wifi AP” klicken.
  • Mit dem PC/Laptop den WLAN Zugangspunkt von aNetShare suchen.
  • Standartmäßig ist der nicht passwortgeschützt: allso gleich mal verbinden!
  • Etwas warten bis die Verbindung aufgebaut wird.
  • In aNetShare bestätigen, dass sich der PC/Laptop verbinden darf.(durch Häkchen setzen)
  • Mobilen Internetzugang des Handys PC/Laptop genießen.

Man sollte aber nie vergessen, dass mobiles Internet immer teurer ist als normales Internet. Also immer den Traffic bzw. die Zeit im Hinterkopf behalten.

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Zweites Video des Samsung I7500 mit Android

Posted by Johannes Borchardt May - 14 - 2009 - Thursday ADD COMMENTS

Hier ist es:

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Kein Root auf DevPhone (adp1) dank Android 1.5 alias Cupcake?

Posted by Mohammed El Batya May - 13 - 2009 - Wednesday ADD COMMENTS

Andoid 1.5 / Cupcake mit Root Rechten

Cupcake mit Root Rechten

Folgendes trifft auf dich zu?

Hier kommt die Lösung !!!

  1. Verbinde dein DevPhone mit dem PC
  2. Starte die Android Debug Bridge im Root Modus mit den Befehlen:
    • adb root
    • adb shell
  3. Gebe in die Shell folgende Befehle ein:
    • mount -o remount,rw -t yaffs2 /dev/block/mtdblock3 /system
    • cd /system/bin
    • cat sh > su
    • chmod 4755 su
    • reboot
  4. Freu dich, dass dein Original HTC Cupcake mit Root-Rechten rebootet!!!

Die ursprüngliche Anleitung habe ich gefunden bei phandroid.com.

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Cupcake Widgets – ein Video

Posted by Johannes Borchardt May - 13 - 2009 - Wednesday ADD COMMENTS

Cupcake ist da, das ist bekannt. Und es bringt eine Menge Möglichkeiten.
Eine sehr wichtige davon sind die Widgets und die Möglichkeit, diese zu programmieren:

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