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Apps auf SD-Karte mit Froyo

Posted by Lukas.Jarosch May - 25 - 2010 - Tuesday 5 COMMENTS

Wie ich in meinen vorherigen Post geschrieben habe, kann man nicht per default Apps auf die SD-Karte verschieben.

Dem kann jetzt ganz einfach abgeholfen werden

1: Über ADB...
Handy mit Aktiviertem USB-Debugging Modus mit dem PC verbinden und ADB Starten.

  • adb shell
  • pm setInstallLocation 2

2: Direkt auf N1
“therminal emulator” vom Market laden.
Therminal Emulator Starten und folgendes eingeben:

  • su
  • pm setInstallLocation 2

Getestet und funktioniert, viel Spaß.

P.S. kopiert nur Spiele und andere große apps die ihr nicht dauernd braucht. Widgets etc sollten auf dem Handy bleiben.

3D Hologramm Effekt auf Android Geräten

Posted by Mohammed El Batya January - 2 - 2010 - Saturday 1 COMMENT

Folgendes Video von TATMobile zeigt sehr schön, wie ein User-Interface der Zukunft mit 3D Hologramm Effekt aussehen könnte und am Ende dieses Artikels gibt es noch eine weitere sehr schöne Demo.

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Der Trick hierbei ist, dass das Bild  auf den momentanen Blickwinkel des Benutzers angepasst wird.  Das im Video gezeigte User-Interface ist leider nicht echt und soll nur zeigen wie so etwas theoretisch aussehen könnte.

Das Prinzip ist jedoch seit langem bekannt und wurde bereits durch folgendes Video sehr berühmt. Es zeigt eine beeindruckende Umsetzung dieser optischen Täuschung für die Nintendo Spielekonsole Wii.

3D Hologramm Effekt für Android

Theoretisch ist es technisch möglich solch einen Effekt auch für Android Geräte zu entwickeln. Ich habe mir daher ein paar Gedanken gemacht und möchte nun beschreiben wie man das ganze auf einem Android Gerät realisieren könnte. Für diesen Effekt ist es essentiell, dass die Positionen von Betrachter und Gerät relativ zueinander ermittelt werden können. Daher habe ich die verschiendenen Bewegungsmöglichkeiten im Raum  in die folgende Fälle unterteilt und sie isoliert betrachtet.

1. Handy kann nur kippen

Zunächst möchte ich davon ausgehen, dass sich der Kopf des Benutzers und das Android Gerät fest im Raum befinden. Sie können sich in keinerlei Richtung Bewegen. Das Gerät kann aber in alle möglichen Richtungen gekippt werden.

Möchte man nun unter diesen Umständen einen 3D Effekt erzeugen, muss man nur die Lage des Gerätes anhand der Beschleunigungssensoren (welche momentan so gut wie alle Android Geräte besitzen) ermitteln. Mit den Daten kann man dann das Bild auf dem Gerät so anpassen, dass man einen wunderbaren Effekt erzielt. Wenn man sich hierbei ein Auge zuhält wirkt der Effekt noch besser, da dann jegliches Gefühl für “Tiefenwahrnehmung” verschwindet .

2. Handy kann sich nur Horizontal/Vertikal bewegen

Jetzt kommt der etwas kompliziertere Fall drann. Ich möchte jetzt annehmen, dass sich das Gerät auf einer Art Schiene im Raum nach oben, unten, links und rechts bewegen kann. Es kann sich jedoch in keine Richtung drehen/kippen. Bei diesen Bewegungsabläufen helfen uns die Beschleunigungssensoren leider nicht mehr weiter, da wir die Position des Gerätes relativ zur Position der betrachtenden Augen benötigen. Dies könnte man mit einer Front-Kamera, wie es heutzutage viele Video-Telefonie-Taugliche Geräte haben realisieren. Die Kamera müsste dann anhand eines Augen-Erkennungs-Algorithmusses die Position der Augen des Benutzers ermitteln. Es gibt bereits einige solcher Algorithmen, welche oft in  Digitalkameras eingesetzt werden.

3. Handy kann sich nur auf der Z-Achse bewegen

Dieser Fall ist ähnlich zu lösen wie der vorherige. Hier wird angenommen, dass sich das Gerät nur nach vorne und hinten bewegen kann. Es kann wieder nicht gekippt werden. Wenn sich das Handy exakt auf einer Linie vor dem Betrachter befindet hat diese Bewegung keine Auswirkung auf den Bildschirminhalt.

Befindet sich das Handy, jedoch leicht versetzt neben dem Betrachter und bewegt sich dann auf der Z-Achse muss dies auch erfasst werden um den Effekt  möglichst realistisch wirken zu lassen. Auch hierfür benötigt man einen Augen-Erkennungs-Algorithmus. Um die Länge der Strecke zwischen Handy und Betrachter zu ermitteln muss man diesmal den Abstand zwischen den beiden Augen messen. Liegen die Augen relativ nah zusammen ist der Betrachter etwas weiter entfernt. Vergrößert sich dann der Abstand zwischen den Augen bewegt sich der Betrachter auf das Android Gerät zu. Das selbe funktionier natürlich auch umgekehrt.

Die Mischung machts!

Kombiniert man nun alle drei Fälle kann man mit den ermittelten Daten einen wunderbaren 3D Hologramm Effekte auf Android Geräten erzeugen, welcher den Effekt aus dem TATMobile Video noch weit übertreffen könnte. Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Monaten noch viele coole Experimente auf diesem Gebiet passieren werden.

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4. Das Ultimative 3D Erlebnis !!!

Das Android Gerät besitzt einen weiteren nicht zu unterschätzenden Sensor. Den Kompass! Mit diesem liese sich der 3D Effekt um einen besonders coolen Aspekt erweitern. Man könnte die auf dem Bildschrim dargestellten “Pseudo-3D-Objekte” von allen möglichen Seiten betrachten.

Das folgende Video zeigt diesen Effekt sehr schön. Es ist eine Kombination aus den Punkten 1 und 4. Man beachte, dass sich weder Kamera noch das Gerät von der Stelle bewegen.

Der 3D Hologramm Effekt ist machbar!

Mit den hier vorgestellten technischen Möglichkeiten sind solche Effekte theoretisch nur eine Frage der richtigen Implementierung. Es müssen nämlich aller der 4 Fälle berücksichtigt werden um die perfekte Illusion zu erzeugen. Ein Android Phone mit Front-Kamera wäre natürlich auch recht hilfreich :) .

Ich übersehe unter Umständen ein paar Aspekte oder es geht noch einfacher als ich es hier beschrieben habe. Daher würde ich mich über Feedback und weitere Ideen zu diesem Thema sehr freuen.

Nachtrag:
Ich habe gerade ein weiteres Video zu diesem Thema entdeckt. Wieder ist es eine iPhone App, welche offensichtlich mit Kompass und den Beschleunigungssensoren arbeitet. Wie bei der “Katze” von oben wirkt der Effekt nur solange wie der Betrachter seine relative Position zum Gerät nicht verändert.

Was ist eigentlich ein Geschäftsmodell?

Posted by Johannes Borchardt October - 28 - 2009 - Wednesday ADD COMMENTS

Wie wir kürzlich angekündigt haben, veröffentlichen wir hier anlässlich der in einer Woche stattfindenden Droidcon eine Reihe über Geschäftsbasiswissen.

Oft wird über Geschäftsmodelle geredet oder geschrieben, dabei aber oft auf Ideen zur Ertragserzielung, sprich ein Ertragsmodell, reduziert. Tatsächlich beinhaltet es aber deutlich mehr als nur dieses.
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Was ist also ein Geschäftsmodell tatsächlich?

Wie der Name schon sagt das Modell eines Geschäfts. Es hängt also eng mit der Definition von “Geschäft” zusammen. Da diese unterschiedlich ausgelegt wird, ist auch die Definition von ” Geschäftsmodell” nicht eindeutig. Auf jeden Fall ist das letztendliche Ziel eines Unternehmens die Generierung von Wert, sei es in ökonomischer, sozialer oder anderer Form.

Nachfolgende Punkte sind die Kernpunkte eines Businessplans, die ein Geschäft gut beschreiben können und vor einer Neugründung auf jeden Fall definiert werden sollten.

  1. Die Marketingstrategie: Eine Marketingstrategie umfasst mindestens vier Punkte, die klassischen “vier P” des Marketing: Produkt (product), Preis (price), Werbung (publicity) und Distributionspolitik (place). Darüber hinaus gibt es weitere mögliche p’s, wie beispielsweise Menschen (people).
  2. Das Ertragsmodell: Wie oben beschrieben der Weg der Ertragserzielung.
  3. Markt: Die Antwort auf die Frage: Welcher Märkt oder welche Märkte, bzw. welches Marktsegment oder welche Marktsegmente können mit dem vertriebenen Produkt oder den vertriebenen Produkten penetriert werden?[ad#google_article_jo]
  4. Wettbewerber: Eine Übersicht der vorhandenen direkten und indirekten Wettbewerber auf dem oder den existierenden Markt oder Märkten, bzw. Marktsegment oder -Segmenten.

Darüber hinaus

  1. Das Nutzenversprechen: Um Absatz zu erzielen, müssen Kunden, seien es Endkunden oder Kooperationspartner, einen Nutzen aus dem Unternehmen ziehen können. Dies sollte definiert werden, und zwar in der
  2. Architektur der Wertschöpfung: Beantwortet die Frage: Welche Leistungen werden wo, also auf welchem Markt, wie, sprich: mit welchem Produkt, angeboten?

In den weiteren Folgen dieser Serie werden nun die einzelnen oben genannten Punkte abgehandelt, beginnend mit Punkt eins: Marketing.

Liste der coolsten Android-Anwendungen

Posted by Mohammed El Batya August - 1 - 2009 - Saturday 1 COMMENT

Offensichtlich gibt es Bemühungen von androidguys.com besonders gute Apps mit einem gewissen Award namens Android Network Awards auszuzeichnen. Wie ernst man das Ganze nehmen kann ist schwer einzuschätzen und wird die Zukunft zeigen. Interessant ist jedoch, dass eine Liste mit den nominierten Applikationen unterteilt in entsprechende Rubriken veröffentlicht wurde.

Diese kann man sehr schön nutzen um neue interessante Anwendungen zu entdecken.

Nun viel Spaß beim stöbern! :)

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Liste der nominierten Apps:

1. Best Widget

Beautiful Widget
Weather Widget (Android Apps)
Twidgit Lite
Battery Status (Android Apps)
Sticky Note

2. Best Media Player

TuneWiki
Meridian Media Player
Gmote
RockOn Music Player
LukLuk

3. Best Entertainment App

Shazam
Movies by Flixster
Bubble Wrap Game
Beebplayer
Magic 8 Ball

4. Best Social Networking App

Brightkite
Pingdroid
Babbler
Bloo
Wertago

5. Best Finance App

PayPal
Bank of America
Quote Pro
Budget Droid
aCurrency

6. Best Communication App

Handcent SMS
YouMail Visual Voicemail
K9 Mail
ChompSMS
Exchange by TouchDown

7. Best News App

USA Today
NewsRob
Greed
NewsDroid
Express News (Handmark)

8. Best Weather App

Weatherbug
The Weather Channel
iMap Weather
Weather Widget (Android Apps)
AccuWeather

9. Best Twitter App

I Tweet!
Twitterride
Twidroid
Twitta
Twidgit Lite

10. Best Reference App

WikiMobile
Translate
Transdroid
Wapedia
Aldiko

11. Best WOW Factor App

Shazam
ShopSavvy
Wikitude
Qik
Gmote

12. Best Organization/Productivity App

Astrid
AK Notepad
3banana Notes
Note Everything
Documents To Go

13. Best Security App

Mobile Defense
SIM Checker
Lock 2.0
Secrets for Android
Auto Lock

14. Best Sports App

NBA Game Time
Pro Football Live
FotMob
SportsTap
Plusmo College Football

15. Best GPS/Location Based app

nru
Qype
Where
a2b
Aloqa

16. Best GPS turn-by-turn App

Waze
TeleNav
CoPilot
AndNav2
Nav4All

17. Best Streaming Music App

imeem
Last.fm
Streamfurious
Gmote
Tunewiki

18. Best Tool App

Astro File Manger
SMS Popup
AnyCut
Backgrounds
MyBackup Pro

19. Best System Utility App

Advanced Task Manager
Toggle Settings
Useful Switchers
Better Cut
Taskiller

20. Best Fitness App

Buddy Runner
CardioTrainer
Calorie Tracker
SportyPal
WorkItOut

21. Best Home Replacement App

aHome
Open Home
dxTop
Sweeter Home
Panda Home

22. Best Shopping App

ShopSavvy
Compare Everywhere
Pkt Auctions eBay
Key Ring
Grocery King

23. Best Casual Game

Abduction!
Bonsai Blast
Buka
Trap!
market Millionaire

24. Best Arcade Game

PacMan
Cestos
SNESoid
PapiJump
Retro Defense

25. Best Puzzle Game

Mystique. Chapter 2: The Child
Battleships
Brain Genius Delux
Jewellust
Puzzle Blox

Gefunden auf androidguys.com

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Android Tutorials für Anfänger

Posted by Mohammed El Batya August - 1 - 2009 - Saturday ADD COMMENTS
Android Video Tutorial für Anfänger

Android Video Tutorials für Anfänger

T-Mobile(USA) hat kürzlich in einem Forum 12 Videos mit Anleitungen für Android-Anfänger veröffentlicht.

Die Tutorials sind eigentlich für das in den USA veröffentlichte Gerät namens “myTouch 3G” vorgesehen Jedoch kann man sie auch problemlos auf die meisten anderen Android-Geräte anwenden. Leider sind die Videos nur in Englisch verfügbar, was für einige Benutzer nicht optimal ist. Aus diesem Grund würden wir von andforge.net anbieten ähnliche Videos auch auf deutsch zu veröffentlichen.

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Überblick über die Themen der englischen Tutorials:

Falls Bedarf bezüglich deutscher Video-Tutorials für android besteht:

Einfach einen entsprechenden Kommentar mit dem gewünschten Thema hinterlassen! Wir werden dann unser Bestes geben um den Wünschen gerecht zu werden.

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adp1 market kein zugriff ???

Posted by Mohammed El Batya July - 28 - 2009 - Tuesday 1 COMMENT

Laut Google Analytics landen in letzter Zeit immer mehr Besucher über die Keywords “adp1 market kein zugriff” auf andforge.net obwohl wir zu diesem Thema noch keinen Artikel veröffentlicht haben.

Ich möchte nun mit diesem Artikel versuchen das Thema zu klären und orientierungslosen Besuchern wenigstens ein paar hilfreiche Tips geben.

Zunächst einmal werde ich versuchen die Keywords richtig zu interpretieren:

adp1 = “Android developer phone 1″ oder auch “DevPhone 1″
market = Android Market
kein zugriff = Ich vermute, dass hiermit das Fehlen einiger Applikationen im Android Market gemeint ist.

Falls ich das ganze falsch interpretiert habe würde ich mich natürlich über Kommentare diesbezüglich freuen.

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Das Problem

So viel ich weiß (ohne weitere Nachforschungen anzustellen) können einige Aplikationen auf einem DeveloperPhone (adp1)  nicht aus dem Android Market heruntergeladen werden.

Es gibt da zwei potenitelle Ursachen:

1. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht ist es so, dass eine Zeit lang kostenpflichtige Apps auf dem ADP1 im Android Market nicht angezeigt worden sind. Ob das immernoch so ist weiß ich leider nicht.

2. Wenn man im Android market eine App veröffentlicht, hat man die Möglichkeit diese mit einem speziellen Kopierschutz zu versehen. (siehe Screenshot) Was da genau passiert weiß ich spontan nicht aber eine Folge davon ist anscheinend, dass man von einem adp1 keinen Zugriff mehr auf diese App hat.

Android Market - copy protection

Android Market - copy protection

Diese Aussagen beruhen eher auf Halbwissen und Vermutungen und sind ohne Gewähr. Für Infos jeglicher Art bin ich natürlich sehr dankbar.

Die Lösung

Ich persöhnlich besitze auch ein adp1 und sollt daher das Problem eigentlich kennen.  Nur ist es so, dass ich seit längerem nicht die originale Firmware von Google installiert habe sondern die etwas modifizierte Version von Jesus Freak. Diese bringt neben vielen tollen neuen Features anscheinend auch die Möglichkeit problemlos auf alle Apps im Android Market zuzugreifen.

Ich möchte jetzt erstmal keine Anleitung für die Installation von Jesus Freaks Firmware schreiben da man recht viel dazu im Internet findet. Wer trotzdem Hilfe benötigt kann gerne einen Kommentar hinterlassen.

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen “adp1 market kein zugriff” Suchenden ein wenig weiterhelfen!

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Making Money Mobile (2/5)

Posted by Johannes Borchardt July - 20 - 2009 - Monday 1 COMMENT

For the Introduction of this paper, please see part 1.

II. The mobile Internet vs. the “normal” Internet

Is the mobile Internet different by the Internet we became used to in the last decade? If yes, is it possible to convert this differences into earnings?[ad#google_image_middle_jo]
In the last ten years, the Internet gained tremendous importance. Importance as a fast channel to information, as a distribution channel and as a big market for advertising. The estimated number of people using the Internet in the year 2000, short time before the Internet bubble crashed, counted 300 million. This was almost ten times more than the total user amount of PCs in their glorious eighties. The world’s most valuable brand, Google, emerged in this time and many other companies, such as eBay, Facebook or Flickr benefited from the growing power the Internet achieved as well [3]. The main possibilities of making money with the Internet are: Selling products, may it be information or goods, and addressing advertisements in a very precise way, for example via the network of Google Ads.
When looking at a mobile phone, the first difference to a computer, where the “normal” Internet is used to run, is the size of the screen, whereas the processing power does not matter very much for the use of the Internet, because most of the processes are done by the server before delivering them to users. This small screens are very uncomfortable when displaying websites their “usual” way. Only parts of them can be seen or, with some browsers that support a zoom functionality, they can be viewed from a perspective more far away. Then they are presented very small and parts of the site in which the user is interested in can be chosen and inspected closer. The second thing about websites for “big” screens is: They normally contain a lot of pictures. This pictures cause traffic and this traffic again takes a long time to be loaded onto the cellphone, especially when no 3G-connection is possible.
The third difference between mobile and normal Internet is, that the mentioned traffic has in most cases been far more expensive on mobiles. Due to the latest changes in the pricing system of the mobile providers offering this services, this will not be part of the rest of this paper.
The first point, larger screens, contains financial opportunities. One opportunity is: Advertisings on mobile websites are catching much more attention than those displayed on big screens. This is the case because they simply use much more space of the screen. While an advertising placed on a 19” monitor of captures about 11 to 12 percent of the total screen, the same ad placed on a mobile screen uses 30 percent of the screen or even more (see picture 1). The second mentioned point comes into play: While ads on PCs can be easily clicked away, this behavior takes time in the mobile world because of the small screens and the reaction time caused by the slower data connection. Finding an interesting link and clicking it takes far more time on the smaller screens, even with such advanced operation concepts as the iPhone provides one to users of the mobile version of Safari. Ads can be blocked by browser-plugins on modern PC browsers. this is not established on cellular phones yet.

Picture 1: A Google Ad on a cellphone

Picture 1: A Google Ad on a cellphone


It is common that web pages are designed for being displayed on big screens and also are implemented in a way in which it is possible to show them more structured and easier to overview in mobile browsers. Furthermore the blindness for banner ads, an Internet phenomenon in which the user is blanking the advertisements displayed on the website, does not exist on mobile phones [4]. This is caused by the fact that the personal mobile phone is perceived as a very private thing. This means: Everything appearing on the display of a phone is relevant to its owner with a very high probability. This probability again also affects the way banners are noticed. Their reach is much higher than those of normal advertising banners on usual websites, with content hopefully relevant to every visitor. Although the ad presented to the user does not change only because he or she is using a mobile phone to access it, the brain tells him or her that this content is more relevant to him or her because of its environment- his or her personal cellphone. This is supported by the mobile view the website provider is hopefully offering, which is different again of the habit in which advertising normally appears.
Because pictures are expensive of traffic, mobile representations of web pages often offer the same content with less optical effects, this makes the content more equal in terms of look and feel and advertisings easier to be found.[ad#google_article_jo]
Summarizing the above facts from the view of a small or medium enterprise, this leads to one main economical difference between the “normal” and the mobile Internet: Advertising on the mobile Internet reach much more people than the same advertising shown on home PCs or Macs. This means: A mobile view of a web page should be implemented and it should contain advertising that is formatted in a way that they can be displayed well on mobile phones.
Besides this main difference, the advanced technology of smartphones running the Android operating system can enable a web site to do one more important thing: Obtaining the current location of the mobile phone and through this its owner. How this affects advertisings and the profits that can be made of them is described in chapter 4 – Location based advertising in Android applications.


[3] T. T. Ahonen (May 07. 2009) The Digital Klondyke, inside the Cyber Eldorado. Why YOU should go mobile now and fast. Communities Dominate Brands [Online]. Available: http://communities-dominate.blogs.com/brands/2009/05/the-digital-klondyke-the-cyber-eldorado-why-you-should-go-mobile-now-and-fast.html

[4] C. Sharma, J. Herzog, V. Melfi. Mobile Advertising: Supercharge Your Brand in the Exploding Wireless Market. Wiley & Sons, Hoboken, NJ, 2008.

Android VPN Client – Was ist da los?

Posted by Mohammed El Batya June - 16 - 2009 - Tuesday 6 COMMENTS

! Man beachte das Update am Ende dieses Artikels :) !

VPN? Was ist das?

Oft haben Firmen Virtual Private Networks eingerichtet um das Netzwerk gegenüber dem Internet abzuschotten. Mit einem speziellen VPN Client kann man dann trotzdem über das Internet auf das interne Firmennetzwerk zugreifen um z.B. seine Firmen-Mails zu lesen.

Auch wird diese Technologie oft genutzt um den Zugang zum W-Lan in Firmen und Universitäten zu kontrollieren.

VPN und Android

Leider gibt es immernoch keinen (praktikablen) VPN Client für Android.

Die Konsequenzen sind:

  • kein W-Lan  Zugang in der Firma / Uni
  • keine Firmen-Mails auf dem Android Handy abrufbar

Dies ist für viele “ernsthafte” Smartphone Benutzer ein riesiges K.O.-Kriterium. Viele Benutzer sehen diesen Punkt als einziges Hauptargument gegen ein Android Handy und für den Kauf eines iPhones.


Android VPN Client !?

VPN zu unwichtig?

Für Windows Mobile und iPhone gibt es schon länger VPN Clients, welche einwandfrei funktionieren. Warum hat Google nicht “einfach” auch einen VPN Client integriert?!?

Vermutlich, wurde es von der Prioriät nicht besonders hoch eingestuft. Bis heute ist ja auch die Bluetooth-Funktionalität von Android stark eingeschränkt. Nicht etwa, weil es schlecht implementiert wurde sondern einfach weil Google noch nicht dazu gekommen ist sich darum zu kümmern. Daher wird es bei dem VPN Client wohl ähnlich sein.

Und die Community?

Google hat jedoch von Anfang an gesagt, dass Android noch nicht vollkommen ausgereift ist. Für eine Veröffentlichung  in dieser frühen Phase haben sie sich trotzdem entschieden, um der Community die Möglichkeit zu geben eigene Applikationen zu entwickeln.

Dieser Plan hat eigentlich auch hervorragen funktioniert. Innerhalb weniger Monate waren schon sehr viele (sinnvolle und unsinnige) Applikationen verfügbar. Im Fall von Tethering ist der Plan sogar so gut aufgegangen, dass eingegriffen wurde.

Auf einen VPN Client im Android Market wartet man jedoch vergeblich.

VPN Client in Arbeit?

Ich habe mich auf die Suche gemacht um im World Wide Web Spuren von Entwicklungsteam oder Nachrichten zu finde, welche uns einen kleinen Hoffnungsschimmer sehen lassen könnten.

Es folgen nun die Ergebnisse meiner Suche:

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Entwickler aus Singapur

In einem zdnetasia Artikel stehen folgende Sätze.

“Developers in Singapore have been working on a wide variety of apps on the mobile platform, said Chua. The last meet-up saw interest in topics ranging from augmented reality to VPN (virtual private network) applications.” (Link)

Laut diesem recht aktuellen Artikel geht hervor, dass sich Entwickler aus Singapur unter anderem mit einem VPN Client beschäftigen.

Security Framework für Entwickler

Auf http://mocana.com/NanoPhone-Android.html findet man ein Framework für Entwickler um verschiedene Sicherheitsrelevante Dinge auf Android umzusetzen. Unter Anderem enthält es offensichtlich auch VPN Funktionalitäten, was eigentlich perfekt für Entwickler ist.

Leider befinden sich keine Preisangaben auf der Seite und Lizenzrechtliche Informationen konnte ich spontan auch nicht entdecken.

Einen VPN Client gefunden!

Auf ubergeeky.com steht sogar eine sehr ausführliche Anleitung wie man mit einem Android Handy auf eine Cisco VPN Netzwerk zugreifen kann.

Der Artikel trägt den Titel:

Connect to Cisco VPN from Android (Link)

Das Problem ist, dass es für sehr wenige Benutzer eine Lösung darstellt. Diese Anleitung erfordert ein relativ hohes Maß an technischem Verständnis im Umgang mit dem “Innenleben” von Android und richtet sich eher an die Entwicklergemeinde.

Es gibt Hoffnung!

Auch wenn es momentan noch keinen vernünftigen VPN Client gibt scheint es doch mehrere Ansätze zu geben, welche Hoffen lassen.

  • Es ist theoretisch und praktisch Möglich.
  • Es gibt sogar ein Framework.
  • Es gibt Entwickler, die sich mit dem Thema befassen.

Das beste ist jedoch:

Wer einen VPN Client entwickelt und zu einem fairen Preis im Android Market veröffentlicht kann aufgrund der Zielgruppe “Business-Nutzer”, eine ganze Menge Geld verdienen.

Update !!!

Der aktuelle Entwicklungszweig von Android namens Donut enthält offensichtlich auch VPN-Funktionalität. Somit ist es nur eine Frage des nächsten Over-The-Air Firmware Updates bis wir VPN auf unseren Android-Phones genießen dürfen.

Hier noch ein Screenshot aus den Donut Setting:
Donut - VPN-Client
Mehr Screenshots zu Donut gibt es hier.

Android Tethering (von googleandblog.com)

Unter Tethering versteht man, das Verbinden von einem mobilen internetfähigen Gerät wie einem Handy mit einem PC / Laptop / Notebook usw. Diese Verbindung kann dann genutzt werden um dem Notebook über das Handy Zugang zum Internet zu verschaffen. Dies ist hilfreich wenn man Unterwegs ist und am Notebook Internetzugang benötigt.

Tethering Apps

Offiziell gibt es diese Möglichkeit noch nicht oder besser gesagt, ich habe bis jetzt keine offizielle Möglichkeit entdeckt. Glücklicherweise ist Android ein rießiges Spielzimmer für Entwickler und es dauert nicht lange bis irgendwo auf der Welt irgendjemand irgendetwas neues entdeckt oder entwickelt.

Auch bei Tethering ist dieser praktische Fall eingetreten. Es wurden einige sehr gute Tethering Apps entwickelt und waren im Android Market kostenlos zu erhalten. Die App aNetShare war besonders gut gelungen und konnt auf voller Linie überzeugen.

Achtung: Das Android Phone muss dafür Root Rechte haben! Es gibt jede menge Anleitungen im Internet wie man sein Android Handy rooten kann.

Nachtrag: Mittlerweile habe ich einen Weg gefunden das Tethering auch ohne Root-Rechte möglich zu machen. Wer im Internet über USB surfen will oder keine Root-Rechte besitzt kann die Android App namens PdaNet kaufen. Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen kann man auch eine kostenlose Testversion beziehen. Leider funktioniert diese App nur über das USB-Kabel und nicht per W-Lan. @Lars: Vielen Dank für den Tip!

Tether Apps wurden verbannt !!!

Leider hat anscheinend T-Mobile nicht so viel von diesen Apps gehalten. Sogar schlimmer, sie stempelten alle Tethering Apps  als “böse” ab. Google wurde daraufhin “gebeten” diese Apps aus dem Android Market zu verbannen, was dann auch konsequent geschehen ist.

Was man jetzt von Google nach dieser Aktion halten soll ….. naja …..die werden schon ihre Gründe gehabt haben.

Trotzdem Tethering mit Android genießen ?

Keine Sorge! Der Market ist nicht das ganze Internet!

Zum Glück ist niemand von uns gezwungen  Apps nur aus dem Android Market zu beziehen. Daher kann man aNetShare ganz bequem und kostenlos von der Webseite der Hersteller downloaden. Am besten man verwendet gleich den Android Browser zum herunterladen der APK, dann kann mann es nämlich gleich ohne Umwege installieren.

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Wie funktioniert aNetShare?

aNetShare Screenshot

aNetShare Screenshot

Die App aNetShare macht das Handy zu einem WLAN Accesspoint. Das bedeutet, dass man sich mit dem Notebook über WLAN direkt mit dem Android Handy verbinden kann um den Internetzugang des Handys zu verwenden.

Hier eine übersichtliche Anleitung:

  • aNetShare mit Handy downloaden und installieren.
  • aNetShare starten (wenn man kein “gerootetes” Handy hat gibts hier ne Fehlermeldung).
  • Auf “Start Wifi AP” klicken.
  • Mit dem PC/Laptop den WLAN Zugangspunkt von aNetShare suchen.
  • Standartmäßig ist der nicht passwortgeschützt: allso gleich mal verbinden!
  • Etwas warten bis die Verbindung aufgebaut wird.
  • In aNetShare bestätigen, dass sich der PC/Laptop verbinden darf.(durch Häkchen setzen)
  • Mobilen Internetzugang des Handys PC/Laptop genießen.

Man sollte aber nie vergessen, dass mobiles Internet immer teurer ist als normales Internet. Also immer den Traffic bzw. die Zeit im Hinterkopf behalten.

Kein Root auf DevPhone (adp1) dank Android 1.5 alias Cupcake?

Posted by Mohammed El Batya May - 13 - 2009 - Wednesday ADD COMMENTS

Andoid 1.5 / Cupcake mit Root Rechten

Cupcake mit Root Rechten

Folgendes trifft auf dich zu?

Hier kommt die Lösung !!!

  1. Verbinde dein DevPhone mit dem PC
  2. Starte die Android Debug Bridge im Root Modus mit den Befehlen:
    • adb root
    • adb shell
  3. Gebe in die Shell folgende Befehle ein:
    • mount -o remount,rw -t yaffs2 /dev/block/mtdblock3 /system
    • cd /system/bin
    • cat sh > su
    • chmod 4755 su
    • reboot
  4. Freu dich, dass dein Original HTC Cupcake mit Root-Rechten rebootet!!!

Die ursprüngliche Anleitung habe ich gefunden bei phandroid.com.