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Apps auf SD-Karte mit Froyo

Posted by Lukas.Jarosch May - 25 - 2010 - Tuesday 5 COMMENTS

Wie ich in meinen vorherigen Post geschrieben habe, kann man nicht per default Apps auf die SD-Karte verschieben.

Dem kann jetzt ganz einfach abgeholfen werden

1: Über ADB...
Handy mit Aktiviertem USB-Debugging Modus mit dem PC verbinden und ADB Starten.

  • adb shell
  • pm setInstallLocation 2

2: Direkt auf N1
“therminal emulator” vom Market laden.
Therminal Emulator Starten und folgendes eingeben:

  • su
  • pm setInstallLocation 2

Getestet und funktioniert, viel Spaß.

P.S. kopiert nur Spiele und andere große apps die ihr nicht dauernd braucht. Widgets etc sollten auf dem Handy bleiben.

Wieviel Internet-Traffic verursacht imeem?

Posted by Mohammed El Batya June - 25 - 2009 - Thursday 2 COMMENTS
Imeem verusachte im Test 25MB/Std

Imeem verursachte im Test 25MB/Std

Da ich sehr oft auf meinem Gerät über die App “immem” Musik höre habe ich mich gefragt wieviel Internet-Traffic dabei eigentlich anfällt.
Es gibt ja zahlreiche “Pseudo”-Internet-Flatrates, welche ab einer bestimmten Traffic-Menge den Traffic/Speed einschränken oder erhöhte Kosten verursachen.

Ein Beispiel hierfür ist der Tarif “Internet-Pack M” von o2, welcher den Traffic nicht beschränkt, jedoch ab 200 MB die Geschwindigkeit künstlich drosselt.

Daher habe ich mir die kostenlose App “NetCounter” aus dem Android Market geholt. NetCounter zählt im Hintergrund den Traffic mit, welcher über die verschiedenen Internet-Leitungen des Handys anfällt.

Das Ergebnis:

NetCounter zeigte nach genau einer Stunde Musik-Hören mit imeem knapp 25 MB an Traffic an. Dies ist nicht gerade wenig, daher sollte man das bei “Pseudo”-Internet-Flatrates immer im Hinterkopf behalten.
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Android DevPhone – Das bessere G1!

Posted by Mohammed El Batya June - 19 - 2009 - Friday 11 COMMENTS

Diesen Artikel möchte ich dem “Android Developer Phone 1″  widmen. Es ist im Internet auch oft unter den Abkürzungen “adp1″ oder “DevPhone” zu finden.

Viele Android-Fans kennen das G1 von T-Mobile oder das HTC Magic von Vodafone und es steht noch ein ganzer Haufen neuer Android Phones in den Startlöchern. Jedoch wissen nur wenige, dass es schon lange bevor das G1 offiziell in Deutschland erhältlich war ein weiteres sehr interessantes Gerät zu kaufen gab und noch gibt.

Das DevPhone

Dieses  Gerät besitzt die selbe Hardware wie das offizielle G1 von T-Mobile. Oberflächlich betrachtet könnte man sogar sagen es sei  genau das selbe Gerät. Bei genauerer Betrachtung erkennt man jedoch ein paar ganz beachtliche Unterschiede.

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Spezielle Optik

Das Google DevPhone 1

Das Google DevPhone 1

Das G1 von T-Mobile

Das G1 von T-Mobile

Das DevPhone sieht dem offiziellen schwarzen G1 zum verwechseln ähnlich. Der einzige optische Unterschied ist das recht nette Muster mit dem kleinen Android Roboter auf der Rückseite.

Nachtrag: Das DevPhone gibt es leider nur mit englischer Tastatur, was nicht jedermans Sache ist. Mit etwas Übung kommt man damit jedoch innerhalb weniger Wochen problemlos klar.

In Deutschland gibt es bei T-Mobile nur die weiße Version des G1 zu kaufen, welches auf Grund seiner hellen und freundlichen Optik auch ohne Muster etwas attraktiver wirkt. Das großes Manko der weißen Version ist aber die ebenfalls weiße Tastatur. Die sehr helle Beschriftung der Tasten führt leider zu einer sehr unangenehmen und schlechten Lesbarkeit.

Das Innenleben

  • Root-Rechte
  • Entsperrter Boot-Loader
  • Kein Sim-Lock

Besonders interessant ist, dass das DevPhone Standartmäßig mit Root-Rechten ausgeliefert wird. Viele sehr nützliche Anwendungen für Android setzen Root-Rechte vorraus. (z.B. Tethering mit aNetshare)

Dank eines speziellen entsperrten Boot-Loaders kann man das Gerät mit einem beliebigem unsignierten Betriebssystem bespielen. Damit kann man problemlos Android Betriebssysteme auf das Handy laden, welche nicht von Google stammen und spezielle Features enthalten.

Auch ist das DevPhone frei von Sim-Lock oder ähnliche Sperrmechanismen. Daher kann man das Handy mit einer Sim-Karte von einem beliebigem Mobilfunk-Anbieter verwenden. Man muss auch keinen Vertrag mit T-Mobile oder einem anderen Anbieter abschließen um an das Gerät zu kommen.

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Bei Google einkaufen!

Da das DevPhone für Entwickler gedacht ist kann man es nur bestellen, nachdem man sich bei Google als solcher registriert hat. Hierfür muss man sich für den Android Market anmelden, welche Entwicklern die Möglichkeit gibt ihre Anwendungen zu veröffentlichen.

http://www.android.com/market/

Jeder kann sich Registrieren. Die Registrierung kostet 25 Dollar. Hat man dann den Zugang zum Android Market kann man nach dem einloggen ein DevPhone für 399 Dollar bestellen. Alle Kosten für Versand, Zoll und Co. sind in den “Versandkosten” von ca. 140 Dollar  enthalten. Eine Lieferung in die U.S.A. ist sogar kostenlos. Gezahlt wird per Kreditkarte. Man sollte auch beachten, dass man sich pro Account nur ein Gerät bestellen darf.

Leider ist der Preis relativ hoch. Es ist daher Ratsam einen Blick in eBay zu werfen um sich über den aktuellen realen Marktwert zu informieren und Schnäppchen zu finden.

Wenn man dann noch den Dollar/Euro Kurs im Hinterkopf behält steht dem Kauf eines Android DevPhones nichts mehr im Weg.

Nachtrag: Abschließend könnte man sagen, dass das normale G1 für den “Durchschnitts-Anwender” von den Funktionen her vollkommen ausreichend ist. Wer jedoch zu den Benutzern zählt, welche die technischen Möglichkeiten des Gerätes voll aureizen wollen (z.B. MultiTouch), sollte sich zu mindest einmal mit dem Gedanken beschäftigt haben ein DevPhone zu kaufen.

Nachtrag: Ein paar weitere recht interessante Aspekte gibts in den Kommentaren zu diesem Artikel zu lesen.

http://www.android.com/market/

Android Tethering (von googleandblog.com)

Unter Tethering versteht man, das Verbinden von einem mobilen internetfähigen Gerät wie einem Handy mit einem PC / Laptop / Notebook usw. Diese Verbindung kann dann genutzt werden um dem Notebook über das Handy Zugang zum Internet zu verschaffen. Dies ist hilfreich wenn man Unterwegs ist und am Notebook Internetzugang benötigt.

Tethering Apps

Offiziell gibt es diese Möglichkeit noch nicht oder besser gesagt, ich habe bis jetzt keine offizielle Möglichkeit entdeckt. Glücklicherweise ist Android ein rießiges Spielzimmer für Entwickler und es dauert nicht lange bis irgendwo auf der Welt irgendjemand irgendetwas neues entdeckt oder entwickelt.

Auch bei Tethering ist dieser praktische Fall eingetreten. Es wurden einige sehr gute Tethering Apps entwickelt und waren im Android Market kostenlos zu erhalten. Die App aNetShare war besonders gut gelungen und konnt auf voller Linie überzeugen.

Achtung: Das Android Phone muss dafür Root Rechte haben! Es gibt jede menge Anleitungen im Internet wie man sein Android Handy rooten kann.

Nachtrag: Mittlerweile habe ich einen Weg gefunden das Tethering auch ohne Root-Rechte möglich zu machen. Wer im Internet über USB surfen will oder keine Root-Rechte besitzt kann die Android App namens PdaNet kaufen. Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen kann man auch eine kostenlose Testversion beziehen. Leider funktioniert diese App nur über das USB-Kabel und nicht per W-Lan. @Lars: Vielen Dank für den Tip!

Tether Apps wurden verbannt !!!

Leider hat anscheinend T-Mobile nicht so viel von diesen Apps gehalten. Sogar schlimmer, sie stempelten alle Tethering Apps  als “böse” ab. Google wurde daraufhin “gebeten” diese Apps aus dem Android Market zu verbannen, was dann auch konsequent geschehen ist.

Was man jetzt von Google nach dieser Aktion halten soll ….. naja …..die werden schon ihre Gründe gehabt haben.

Trotzdem Tethering mit Android genießen ?

Keine Sorge! Der Market ist nicht das ganze Internet!

Zum Glück ist niemand von uns gezwungen  Apps nur aus dem Android Market zu beziehen. Daher kann man aNetShare ganz bequem und kostenlos von der Webseite der Hersteller downloaden. Am besten man verwendet gleich den Android Browser zum herunterladen der APK, dann kann mann es nämlich gleich ohne Umwege installieren.

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Wie funktioniert aNetShare?

aNetShare Screenshot

aNetShare Screenshot

Die App aNetShare macht das Handy zu einem WLAN Accesspoint. Das bedeutet, dass man sich mit dem Notebook über WLAN direkt mit dem Android Handy verbinden kann um den Internetzugang des Handys zu verwenden.

Hier eine übersichtliche Anleitung:

  • aNetShare mit Handy downloaden und installieren.
  • aNetShare starten (wenn man kein “gerootetes” Handy hat gibts hier ne Fehlermeldung).
  • Auf “Start Wifi AP” klicken.
  • Mit dem PC/Laptop den WLAN Zugangspunkt von aNetShare suchen.
  • Standartmäßig ist der nicht passwortgeschützt: allso gleich mal verbinden!
  • Etwas warten bis die Verbindung aufgebaut wird.
  • In aNetShare bestätigen, dass sich der PC/Laptop verbinden darf.(durch Häkchen setzen)
  • Mobilen Internetzugang des Handys PC/Laptop genießen.

Man sollte aber nie vergessen, dass mobiles Internet immer teurer ist als normales Internet. Also immer den Traffic bzw. die Zeit im Hinterkopf behalten.

Fun Game: Abduction!

Posted by Johannes Borchardt May - 4 - 2009 - Monday 1 COMMENT
Abduction: Eine Kuh macht Luftsprünge

Abduction: Eine Kuh macht Luftsprünge

Einige Mitstreiter des Hauptcharakters sind von Aliens entführt worden. Um sie wieder zu befreien muss dieser ihnen in den Raum folgen. Tatsächlich ist das Maskulinum in dieser Beschreibung nicht unbedingt korrekt- Der Hauptcharakter in Abduction! (engl.: Entführung) ist nämlich eine Kuh. Oder ein Stier, man weiß es nicht. Auf jeden Fall ist der Plot damit im wesentlichen erklärt. Nur, wie kommt eine Kuh ins Weltall? Sie springt natürlich! Und da Kühe mit einem einzelnen Sprung bekanntlich noch nicht einmal unsere Ozonschicht erreichen, behilft sich der Retter in der Not in ganz einfach mit in der Gegend herum hängenden oder fliegenden Plattformen. So ergibt sich also das Bild, dass eine Kuh von Plattform zu Plattform in den Himmel hüpft, um dort ein UFO anzugreifen. Gesteuert wird dabei ganz einfach über das bewegen des Handys nach links oder rechts. Auf dem beschwerlichen Weg nach Oben können hilfreiche Items, wie „High Jump“ oder „More Plattforms“ eingesammelt werden um so den Aufstieg angenehmer zu gestalten. Allerdings sind nicht alle dieser Items dem Vorankommen förderlich. So ist es z.B. auch möglich, dass das Spiel mit einem „Fewer Plattforms“ oder ähnlichem erschwert wird.

Natürlich ist es einigen der entführten Kühen auch gelungen, sich aus den Händen der Außerirdischen zu befreien. Darum kommen ab und an Kühe an Fallschirmen vorbei geschwebt, welche bei Einsammeln einen Bonus auf das Punktekonto bringen. Außerdem steigt die eigene Punktzahl mit steigender ersprungener Höhe kontinuierlich an.

Möchte man ohne langes Vorgeplänkel zum Spiel kommen, so kann man über die Option „Quick Game“ im Hauptmenü nach einer Schwierigkeitsstufenauswahl sofort in ein Spiel starten, je höher die erreichte Punktzahle, desto besser. Aber Vorsicht: Die hinterhältigen Aliens werfen auch Bomben ab, um die/den Heldin/Helden davon abzuhalten, sein Ziel zu erreichen.

Ist man eher an kontinuierlichem Fortschritt interessiert, so kann man sich im Adventure-Modus von Level zu Level steigern. Dabei ist es auch möglich, neue Charaktere (zum Beispiel ein Schaf) freizuschalten. Man bewegt sich hierbei durch unterschiedliche Landschaften, wie zum Beispiel durch die Wüste. Da es in der Wüste selten Kühe gibt, werden hier andere Tiere abgeworfen, wie beispielsweise Wombats (Es ist also eine Australische Wüste).

Mit Abduction! hat Phil Symonds ein farbenfrohes und leicht verständliches Spiel geschaffen, das in Momenten der Langeweile gut für Zeitvertreib sorgen kann. Wer genügend Gedult und Ausdauer mitbringt, kann auch im Adventure-Modus weit kommen oder diesen sogar durchspielen.

Eine Kuh in der Wüste

Eine Kuh in der Wüste

Andforge.net meint: Nicht umsonst war Abduction! lange in der Empfehlungsliste des Android Markets vertreten. Ein Download der kostenlosen Standardversion (die kostenpflichtige Version heißt „Abduction! World Attack“), lohnt sich.

Achtung: Dieser Artikel ist veraltet! Lesen sie den aktuelleren Artikel zu Tethering ! <Klick mich!>

Android Tethering (von googleandblog.com)

Unter Tethering versteht man, das Verbinden von einem mobilen internetfähigen Gerät wie einem Handy mit einem PC / Laptop / Notebook usw. Diese Verbindung kann dann genutzt werden um dem Notebook über das Handy Zugang zum Internet zu verschaffen. Dies ist hilfreich wenn man Unterwegs ist und am Notebook Internetzugang benötigt.

Tethering nicht unterstützt

Offiziell gibt es diese Möglichkeit noch nicht oder besser gesagt, ich habe bis jetzt keine offizielle Möglichkeit entdeckt. Glücklicherweise ist Android ein rießiges Spielzimmer für Entwickler und es dauert nicht lange bis irgendwo auf der Welt irgendjemand irgendetwas  neues entdeckt oder entwickelt.

Auch bei Tethering ist dieser praktische Fall eingetreten.  Ein gewisser Graham Stewart hat eine hilfreiche Applikation namens “Tetherbot” genau für diesen Zweck entwickelt. Mit einem kleinen Trick hat er es geschafft, das Internet von einem Android Phone auf ein Notebook zu bringen.

(Getrickstes) Tethering mit Android in 4 Schritten

Leider ist diese Lösung nicht besonders benutzerfreundlich und bedarf ein bisschen Vorlauf. Wenn man aber mal alles Eingerichtet und verstanden hat geht das Aktivieren der Verbindung in einer halben Minute.

Schritt 1 – Android SDK installieren

Es wird die Android Debug Bridge benötigt um die entsprechende Verbindung herstellen zu können. Diese ist Bestandteil des Android SDK und kann kostenlos heruntergeladen werde. Ich möchte hier nicht weiter auf die Details gehen, da es bereits viele gute Anleitungen im Internet gibt wie man sich das Ganze einrichtet. Wer nicht das komplette SDK downloaden möchten kann sich auch nur das Adroid Debug Bridge Tool downloaden. Ziel ist einfach nur Zugang zu dem “adb” Befehl zu bekommen.

Zum Beispiel die offizielle Anleitung von Google. (komplettes SDK)

oder auf der Seite von Tetherbot (komplettes SDK oder nur ADB)

Noch ein Hinweis: In solchen Anleitungen wird oft beschrieben wie man Eclipse und das entsprechende Android Eclipse Plugin installiert. Dies kann man ruhig für unserer Zweck ignorieren.

Schritt 2 – Tetherbot installieren

Tetherbot Screenshot

Nun muss man noch die Applikation namens “Tetherbot” installieren, welche uns das Tethering ermöglicht. Ich konnte leider nichts im A

ndroid Market finden. Sie wird jedoch  von  Graham Stewart, dem Entwickler dieser App,  auf seiner Seite zum download angeboten. Am einfachsten geht es wenn man diesen Link direkt aus dem Browser des Android Phones anklickt. Vorher muss noch in den Einstellungen von Android das Installieren von unbekannten Applikationen erlauben

und das Debuggen per USB-Kabel aktivieren. Letzteres brauchen wir für den nächsten Schritt.

Schritt 3 – Verbindung aufbauen

Ab jetzt geht alles recht schnell. Das Phone per USB Kabel verbinden und einfach folgenden Befehle an die Android Debug Bridge schicken und schon ist Verbindung von der Notebookseite her möglich.

adb forward tcp:1080 tcp:1080

Jetzt nur noch die Tetherbot App auf dem Handy starten und auf  den Button mit der Aufschrift “Start Socks” klicken. Man muss nichts konfigurieren oder ändern ….  nur den Button drücken. ….  das war schon das Gröbste …

Schritt 4 – SurfenTetherbot Proxy Einstellungen

Was haben wir jetzt eigentlich gemacht?

Wir haben eine Art Tunnel von dem Notebook durch das Android Handy ins Internet gebaut. Jetzt müssen wir dem Browser nur noch sagen wo der Eingang zu diesem Tunnel ist. :)

Das funktioniert in dem man die Proxy Einstellungen vom Browser anpasst. Bei Firefox funktioniert das folgendermaßen:

Extras > Einstellungen > Erweitert > Netzwerk > Einstellungen > Manuelle Proxy-Konfiguration

Bei  SOCKS-Host “localhost” und in dem Feld daneben für den Port 1080 eintragen.

Das wäre es dann eigentlich auch schon! Mit diesem Prinzip kann jedes Programm, welches die Einstellung des Proxys zulässt ins Internet. Alles andere bleibt offline. Der Vorteil hiervon ist, dass die Kosten kontrollierbar bleiben. In unserem Fall würde nur der Traffic von Firefox über das Handy geleitet werden.

Hinweise

Sobald man wieder im “normalen” Internet surfen will muss man die Einstellungen im Browser rückgängig machen.

Jedes mal wenn man dieses (getrickste) Android Tethering nutzen will muss man Schritt 3 und 4 wiederholen.

Fazit

Für mich als Entwickler ist das super! Schritt 1 hatte ich eh schon lange abgeschlossen und der Rest ging recht flott.

Die Internetseiten öffnen sich in einer akzeptablen Geschwindigkeit.

Für “Normalo-User” ist das ganze sehr Aufwändig und neu, aber es lohnt sich wenn man unterwegs online sein muss und das G1 / Dev Phone nicht ausreicht.

Falls Fragen offen geblieben sind, könnt ihr euch noch den ursprünglichen Artikel von dem Tetherbot Entwickler durchlesen (ist auf englisch und enthält viel mehr Einzelheiten) oder bei uns einen Kommentar hinterlassen.

Es hat auch den Anschein als arbeite der Tetherbot Entwickler an einer vernünftigeren und userfreundlicheren Applikation für Android Tethering.

T-Mobile G1: Pünktlich geliefert und doch nicht erhalten.

Posted by Johannes Borchardt February - 9 - 2009 - Monday 3 COMMENTS

Das T-Mobile G1: Heiß ersehnt, besonders für die deutschen Entwickler: Welche Applikationene tummeln sich bereits im android-market für Deutschland und Österreich? Gibt es sonstige Unterschiede zu anderen Versionen? Fragen, weshalb man sich ein solches Gerät gerne zum Deutschlandstart nach Hause oder an den Arbeitsplatz, damit man es auch persönlich entgegen nehmen kann, liefern lässt.
Doch was tun, wenn die liebe Frau vom Lieferservice dann, am Arbeitsplatz eben, den Ausweis kontrolliert, es könnte ja sein dass man nicht der Richtige ist, und feststellt: “Die Adresse in Ihrem Ausweis stimmt aber nicht mit der auf dem Lieferschein angegebenen überein.” Dass es tatsächlich noch Menschen gibt die als erstwohnsitz noch nicht ihre Arbeit angeben scheint Madame nicht zu überzeugen. Da geht es also nach einem kleinen Wutausbruch wieder, das geliebte Gerät, nur, um nach einigen Anrufen und Unterhaltungen mit kompetenten Service-Robotern der Telekom, darauf warten zu können, dass das gute Stück “spätestens am Donnerstag” (wie sich herausstellte wohl nicht der kommende sondern irgend ein anderer) wieder an die Selbe Adresse, an den selben Namen geliefert zu bekommen.
Na dann mal prost!

SMS from Freerunner to G1

Posted by rtreffer February - 8 - 2009 - Sunday 1 COMMENT

Yes, it’s working! Seriously :)

The guy(s) at http://panicking.kicks-ass.org/ made it possible. A hacked rild for SMS sending/receiving :)
Well, at least sending as receiving didn’t work for me :/

But what’s the point of Android on a Freerunner anyway? Hackable hard- and software. I mean really hackable. Like “you can hack on the bootloader or on the schematics of your phone.”. Quite a contrast to the closed/signed kernels of G1 or the iPhone :)

Ok, let’s be honest, here is what’s missing:
- GSM (SMS receiving, more stable registration, better muxing, …)
- ALSA (aka sound subsystem, yes, calling works but no sound)
- Screen rotation ;)
- No ‘/’ key?

It’s still a long way towards an everyday phone, but hey, those guys at panicking, koolu.com and the openmoko/android mailing lists are doing an incredible job…. I wouldn’t be suprised if the Freerunner is the first inofficial but available cupcake phone ;) New releases are pushed out at an amazing rate. 2-3 updatet releses/week should make you wonder what phone you should grab next.

Please give all those Android/Freerunner hackers a big hug & a free beer :) Great work!

Oh, and stay tuned! I’ll report future success-stories of Android on the Freerunner ;)

Android-Hilfe.de – Erster Eindruck

Posted by Mohammed El Batya January - 20 - 2009 - Tuesday ADD COMMENTS

This article is written in German:
Vor ein paar Tagen bin ich beim Surfen auf Android-Hilfe.de gestoßen.

Mein erster Gedanke war:
Verdammt!
Warum hab ich mir diese Domain nicht gesichert!?

Nachdem der erste Frust verflogen war hab ich mich entschieden einen Account anzulegen um zu sehen was hinter dieser Domain steckt. Der erste optische Eindruck war sehr gut, alles wirkt durchdacht und aufgeräumt. Das ist sehr wichtig für Foren, da sie schnell dazu neigen dem bösartigen “Chaos-Monster” zu verfallen.

Auf mich hat Android-Hilfe.de einen noch etwas mäßig belebten Eindruck gemacht. Jedoch existieren Beiträge zu den wichtigsten Themen und diese wurden auch fleißig beantwortet.

Statistik: Themen: 101, Beiträge: 421, Benutzer: 68, Aktive Benutzer: 45

Ich bin mir aber sicher, dass dieses Forum eines der meist besuchten android Foren Deutschlands werden wird, sobald erste offizielle Android Phones in Deutschland erscheinen! Noch gibt es einfach zu wenig Benutzer, welche Android-Hilfe benötigen. Momentan sind fast alle deutschen android g1 Besitzer irgendwelchttp://www.andforge.net/wordpress/wp-admin/post-new.phphe Tekkis, die Spaß daran haben ohne fremde Hilfe Probleme zu lösen.

Dies wird sich aber in den nächsten zwei Jahren drastisch ändern!

Fazit:Fleißig anmelden! Die Sterne stehen gut und geholfen wir einem auch noch! :)